Produktionsflexibilität

In einem Umfeld tiefgreifenden Wandels können nur Unternehmen Erfolg haben, die es schaffen, zugleich flexibel und effizient zu produzieren. Insbesondere mittelständische Unternehmen müssen daher zu "atmenden Unternehmen" werden, die in der Lage sind, ihre Kapazitäten flexibel an sich ändernde Kundenwünsche und Schwankungen des Auftragseingangs anzupassen. Dies ist eine große Herausforderung für die Organisation der Produktion und der gesamten Wertschöpfungskette, aber auch für die Personalführung.

Unternehmen sollten über Anpassungspotenziale verfügen, die im Bedarfsfall ohne kostenintensive Maßnahmen schnell aktiviert werden können. Die daraus resultierende Reaktionsfähigkeit ergibt zusammen mit der Flexibilität die Wandlungsfähigkeit eines Unternehmens.

Produktionsflexibilität ist unter saisonalen, konjunkturellen und prozesstechnischen Aspekten zu betrachten.

Ausgewählte Fragen zur Produktionsflexibilität:

- Wie gestaltet man eine flexible, kundenorientierte Produktion?
- Welche Bedeutung haben dabei robuste Prozesse?
- Wie erreicht man eine Verkürzung der Rüstzeiten?
- Wie kann man Betriebszeit und Arbeitszeit entkoppeln?
- Welche Arbeitszeitmodelle haben Zukunft?
- Welche Bedeutung hat Leiharbeit?

Siehe auch:

ArbeitsprozessArbeitszeitgestaltungChange ManagementEffizienzFührungskompetenzenIntelligente FabrikKundenmanagementMarktforschungOrganisationPersonalmanagementProduktmanagementProzessoptimierungRe-EngineeringRessourcenmanagement

Bezug zu QET-Richtlinien:

Q06 Change ManagementQ07 PersonalmanagementQ13 NachfolgeQ14 RessourcenQ15 ProzesseE09 ArbeitszeitT10 LieferantenQ14 Ressourcen

Literaturempfehlung:

Kompetenz-Tipp:

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