Qualitätswettbewerb

Marktteilnehmer sind bestrebt, Wettbewerbsvorteile gegenüber den Mitbewerbern zu erlangen. Solche Wettbewerbsvorteile können im Preis und in der besonderen Qualität der Produkte bzw. Dienstleistungen liegen; auch Termintreue, Kompetenz und Umgangsformen der Mitarbeiter, Zuverlässigkeit in Zusagen, Verfügbarkeit der Waren usw. können Wettbewerbsvorteile sein und eine starke Kundenbindung herstellen. Genießt ein Produkt oder ein Anbieter besonderes Vertrauen hinsichtlich solcher Qualitätsmerkmale, so spricht man von einer starken Marke, unabhängig vom rechtlichen Schutz derselben.

Wettbewerbsvorteile können sich in folgenden Bereichen ergeben:
- Prozessorientierte Vorteile; diese bringen Kostenvorteile
- Kundenorientierte Vorteile; sie erlauben das schnelle Einstellen auf veränderte Kundenwünsche
- Technikorientierte Vorteile; sie ermöglichen das Angebot technisch fortschrittlicher und ausgereifter Produkte.

Auf Messen, Ausstellungen und in Testverfahren unabhängiger Institute kann das Unternehmen die Qualität seiner Produkte und Dienstleistungen präsentieren, nachweisen und ggf. zertifizieren lassen.

Siehe auch:

QualitätsmanagementLeadershipMarketing

Bezug zu QET-Richtlinien:

Q09 KundenQ10 NetzwerkeQ08 ProduktmanagementQ11 BrandingQ12 QualitätsmanagementT03 UnternehmenstransparenzT10 LieferantenT11 MarketingT12 KommunikationT20 Zertifizierung

Literaturempfehlung:

Kompetenz-Tipp:

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